Für das nächste Jahr trage ich als Idee in mir, ein Buch über Eurythmie zu schreiben.
Ganz speziell für Waldorfeltern und ältere Waldorfschüler. Anlass dafür ist die häufig erlebte Tatsache, dass es diesem Personenkreis oft auch nach vielen Jahren „Eurythmieerfahrung“ nur selten möglich ist, auf Fragen von anderen Menschen eine kurze und sachlich richtige Antwort zu geben, was Eurythmie ist und warum Eurythmie aus pädagogischer Sicht so wertvoll ist.
Dabei möchte ich weniger das anthroposophische Menschenbild, noch andere übergeordnete Aspekte in den Mittelpunkt stellen, sondern ganz praktisch verständlich machen, was in jeder Altersstufe durch die Eurythmie für das Kind und den Heranwachsenden, nützlich und hilfreich ist.